Gegenseitigkeit in Aktion: das Mars Ambassador Program

Das Mars Ambassador Program (MAP) ermöglicht Mars Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus aller Welt, sich persönlich in einem vom Unternehmen unterstützten Sozial- oder Entwicklungsprojekt zu engagieren. Dabei werden alle Reise- und Aufenthaltskosten übernommen und die investierten Arbeitstage gelten als Arbeitszeit.

Mehrere Mitarbeiter aus Österreich haben bereits an dem Programm teilgenommen:

Julian Zwerenz, Schichtleiter in der Mars Austria Schokoladefabrik in Breitenbrunn, hat 2013 als Mitglied einer internationalen MAP-Gruppe eine Woche auf der indonesischen Insel Sulawesi verbracht. Mars betreibt dort eine Fabrik für Kakaopulver und Kakaobutter. In einem Dorf, in dem Kakaobauern leben, unterstützt Mars eine Agrarschule für 15-17Jährige. Mit von Mars Mitarbeitern gesammeltem Geld wurden 60 Wohnhäuser mit Toiletten ausgestattet – Julian und die anderen MAP-Teilnehmer haben dabei mit angepackt. Weiters haben sie ein Mars Forschungs- und Schulungszentrum besucht, in dem Kakaobauern in umweltverträglichen Methoden zur Schädlingskontrolle und Ertragssteigerung ausgebildet werden. „Auf dieser Reise habe ich hautnah gespürt, dass wir unsere Fünf Prinzipien tatsächlich leben“, fasst Julian seine Erfahrungen zusammen.

Ambassador Programm

2014 hat Roman Wüllner von der Mars Austria Finanzabteilung an einem MAP-Projekt teilgenommen. Zusammen mit neun Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt hat er eine Woche lang Kakaofarmer in Ghana in Kostenrechnung und anderen betriebswirtschaftlichen Grundtechniken geschult – und „von dieser vielfältigen Erfahrung auch selbst enorm profitiert“.

Ambassador Programm

In Westafrika produzieren rund sechs Millionen Kleinbauern einen Großteil der weltweiten Kakaoernte. Nur wenn sie mit dieser sehr mühsamen Arbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten können, werden sie – und ihre Nachkommen – das auch in Zukunft tun. Ihr wirtschaftliches Wohlergehen ist damit auch wesentlich für die künftige Verfügbarkeit von Kakao als wichtigem Rohstoff für die Schokoladeindustrie.  Mars engagiert sich daher – gemeinsam mit anderen Unternehmen und NGOs – in einer Vielzahl von Entwicklungsprojekten in der Region. Näheres dazu auf mars.com.